Zum Inhalt springen
[[Vorname Nachname]] Psychologische Psychotherapeutin

Gruppentherapie

Viele Menschen sind zunächst skeptisch, wenn sie an Therapie in einer Gruppe denken: „Vor Fremden über meine Probleme sprechen?“ Die Erfahrung zeigt, dass gerade das oft entlastet. Sie merken: Ich bin mit meinen Schwierigkeiten nicht allein.

Was ist Gruppenpsychotherapie?

In einer Gruppe treffen sich regelmäßig [[3 bis 9]] Menschen gemeinsam mit mir als Therapeutin. Wir arbeiten an persönlichen Anliegen, und die Gruppe selbst wird dabei zum Übungsfeld: Sie erhalten Rückmeldungen, erleben andere Sichtweisen und können neues Verhalten in einem geschützten Rahmen ausprobieren.

Gruppentherapie ist eine vollwertige Form der Psychotherapie und wird von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Studien zeigen für viele Beschwerdebilder eine vergleichbare Wirksamkeit wie Einzeltherapie.

Für wen ist eine Gruppe geeignet?

Gruppentherapie kann unter anderem hilfreich sein bei:

Ob eine Gruppe für Sie passt, klären wir gemeinsam in den Vorgesprächen. Weniger geeignet ist sie zum Beispiel in akuten Krisen – dann ist zunächst eine engmaschigere Behandlung sinnvoll.

Wie läuft eine Sitzung ab?

Sie entscheiden selbst, wie viel Sie von sich erzählen. Niemand muss etwas sagen, was er oder sie nicht möchte.

Vertraulichkeit

Alle Teilnehmenden verpflichten sich zu Beginn, über persönliche Inhalte anderer Gruppenmitglieder Stillschweigen zu bewahren. Ich selbst unterliege ohnehin der gesetzlichen Schweigepflicht.

So kommen Sie in eine Gruppe

  1. Kontakt aufnehmen – telefonisch in meiner Sprechzeit oder per E-Mail.
  2. Psychotherapeutische Sprechstunde – ein erstes Gespräch, in dem wir Ihr Anliegen klären.
  3. Probatorische Sitzungen – wir lernen uns kennen und prüfen, ob die Gruppe passt.
  4. Start in der Gruppe – sobald ein Platz frei ist bzw. die neue Gruppe beginnt.

Freie Plätze und Starttermine finden Sie unter Aktuelle Gruppen.